ABOUT ME

Hey, ich bin Natalie!

Ich freue mich, das du meine Homepage gefunden hast.

Hier erfährst du alles über meine große Leidenschaft - Die visuelle Kommunikation.

Seit 2018 arbeite ich freiberuflich als Gestalter. In der Szenografie bin ich ganz Zuhause,

arbeite aber auch im Bereich Fotografie & Grafik Design.

Wie es dazu kam?

 

Nach meinen Abi habe ich zunächst Chemie an der Universität Konstanz am schönen Bodensee studiert.

Als mir klar wurde, das ich die Naturwissenschaften zwar sehr spannend finde, aber kein Naturwissenschaftler werden möchte, hielt ich Ausschau nach einem künstlerischen Studiengang.

Als Kind hatte ich davon geträumt Grafik Design oder Biologie zu studieren. Aus der Biologie wurde nichts &

die Chemie sollte auch nicht so gut zu mir passen. Aber nachdem ich nun drauf & dran war mein erstes

Studium abzubrechen, suchte ich nach einem Studiengang der interessant klang, ein breites Ausbildungsfeld

bot & mir hinterher viele Wege offen hielt. 

Ich studierte schließlich von 2007-13 an der Hochschule Coburg Interior Design & schloss mein Studium

mit dem Schwerpunkt Szenografie & Lichtdesign ab. Bereits während meines Studiums führte mich mein Praxissemester ans Düsseldorfer Schauspielhaus. Daraus ergaben sich weitere Engagements als Bühnenbildassistentin in Düsseldorfer & im Anschluß als Ausstattungsassistentin am Staatstheater Mainz.

Meine ersten Erfahrungen als Ausstatter konnte ich bereits während des Studiums machen & diese während meiner Assistenztätigkeit vertiefen. Aber auch viele andere Aspekte meiner Studiums konnte ich in dieser Zeit weiter ausbauen.

 

Im Studium lernten wir viel & zwar zu den verschiedensten Themen. Wir hatten natürlich erst einmal sehr viel Zeichenunterricht. Aber auch Unterricht in Layout, Typografie & Grafik Design oder Kunst-, Architektur- & Designgeschichte. Fächer wie Farbenlehre, Möbelbau, Messebau & Ausstellungsgestaltung durften natürlich

auch nicht fehlen. Es war ein richtiges Designstudium & im Grunde mussten wir immer alles machen. 

Jedes unserer Projekte musste dabei von uns selbst vorbereitet, gestaltet, geplant & gebaut werden. 

Ebenso großen Wert wurde aber auch auf die Verarbeitung hinterher gelegt. So fertigten wir von allen

Projekten Reportagen, Bücher & Präsentationen an. Wir lernten zu fotografieren, weil wir es brauchten.

Wir lernten die wichtigsten Programme der Adobe Creative Suite, weil wir sie nutzten. Es war niemand da,

der uns diese Aufgaben hätte abnehmen können. Diese Arbeitsweise im Studium hat mich stark geprägt.

Ich lege großen Wert auf eine einheitliche Gestaltung, die Formen & Farben in jedem Element wieder neu aufgreift.

Sowohl während meiner Assistenztätigkeit am Theater, als auch beim Film mussten unmengen von Plakaten, Flyer, Postkarten, Labels & Logos gestaltet werden. Alles was auf der Bühne, oder im Film zu sehen ist, wurde gestaltet. Ich schaffte mir so viele Gelegenheiten wie Möglich, denn ich liebte all diese Aufgaben. 

Auch die Ausstattung & das Styling für größere Fotoshootings übernahm ich wo es eben ging.

Weil ich diese Art der Gestaltung so sehr liebte vertiefte ich mich selbstständig weiter. Es ging längst nicht

mehr darum, das niemand sonst diese Aufgaben übernehmen könnte & ich es eben mit machen musste.

Nein, ich liebte es einfach & je vielseitiger sich mein Tag gestaltete, umso besser! 

 

Irgendwann wurde mir klar, das diese drei Bereiche für mich ein & das selbe sind. Sie sind für mich alle eine visuelle Kommunikationsform. Eine Möglichkeit Geschichten zu erzählen. Eine Möglichkeit sich auszudrücken,

den Blick des Betrachters zu lenken & mit ihm zu interagieren. Es sind drei verschiedene Sprachen visuell zu kommunizieren. Drei verschiedene Medien mit verschiedenen Ausdruksformen & Möglichkeiten. Jedes vielfältig & einzigartig.